
Donnerstag, 23.07.2009 – Anreise I
Am Donnerstag, den 23.07.2009, war es soweit. Wir fuhren mit der Jugendfeuerwehr ins Zeltlager nach Brunsbüttel.Um 16 Uhr trafen wir uns am Gerätehaus in Gudendorf. Dort räumten wir den Anhänger mit einigen Utensilien und unserem Gepäck ein. Die Hälfte der Gruppe war aber schon in Brunsbüttel und bereitete alles schon mal vor. Wir, die in Gudendorf, fuhren mit zwei Wagen zum Zeltlager. Als wir da ankamen, bauten wir die Zelte und Feldbetten auf und die Zelte wurden eingerichtet. Das Betreuerzelt bekam eine Klingel, einen Teppich und Musik.
Als Stärkung bekamen wir abends noch Pizza von „Pizza Factory“ und danach haben wir noch Spiele gemacht.
Als um 23 Uhr Lagerruhe war, konnten die Mädchen aber nicht schlafen, da die Jungs zu laut waren.
Unsere Betreuer haben bis halb 5 morgens gefeiert.
Freitag, 24.07.2009 – Anreise II
Um 7 Uhr wurden wir geweckt. Da es noch kein Frühstück am Freitagmorgen gab, holte Andrea Brötchen und Aufschnitt.
Dann wurden die Zelte aufgeräumt, um die anderen Nachreisenden zu empfangen.
Danach hatten wir noch ein bisschen Zeit und konnten noch spielen.
Um 10 Uhr kamen dann die Letzten und quartierten sich ein. Sofort wurden Pläne gemacht für Wach-, Küchen-, Ordnungs- und Reinigungsdienst. Leider gab es auch eine „Auseinandersetzung“ zwischen Basti und Ben. Sie kämpften um den Stuhl ?.
Dann war auch schon Mittagszeit. Es gab Spaghetti mit Tomatensauce. Und folgend kam ein Riesenschauer und Gewitter. Für den Nachmittag waren Volleyball und ein Dartturnier vorgesehen. Es kam wegen dem starken Regen zu einer Evakuierung und das
Volleyball-Match wurden auf den nächsten Tag verschoben. Gleichzeitig fand in der Turnhalle das Lagerparlament statt. Den restlichen Nachmittag war Regen , Regen und Regen. Wir saßen nur im Zelt.
Um 21 Uhr war die offizielle Eröffnung des Zeltlagers und wir traten alle mit der Mannschaft auf dem Sportplatz an.
Abends kurz vor 23 Uhr liefen wir los zur Nachtwanderung. Es waren insgesamt etwa 8 km mit 5 Stationen. Die gesamte Gruppe wurde halbiert und sie waren so gegen halb 3 zurück.
Samstag, 25.07.2009
Als wir aufwachten war mal wieder Regen.
Wir mussten nach dem langen Nachtmarsch schon wieder um 7 Uhr aufstehen. Wir sollten dann die Zelte aufräumen und Ordnung schaffen.
Um 11.40 Uhr sollte unsere gestellte Mannschaft Volleyball spielen. Wir gewannen dieses Match mit 24:10 gegen Marne. Unser nächster Gegner wäre Hemmingstedt-Lieth.
Zum Mittagessen gab es Schnitzel mit Gemüse und Kartoffelpüree.
Der Nachmittag war ein Spiele- und Elternnachmittag. Viele Eltern kamen ins Zeltlager um ihre Kinder zu besuchen. Als Spiele waren HighJump, Sumoringen, Megakicker und vieles mehr. Es gab immer wieder ein Regenschauer. Manche von uns verkauften auch Kuchen und Kaffee. An diesem Nachmittag hatte man viel Spaß und es wurde viel gespielt.
Langsam wurde es spät und es gab Abendbrot. Um 19.30 Uhr war dann auch schon wieder Lagerparlament. Dort wurde besprochen was es für Probleme gibt und was die nächsten Tage so anliegt.
Danach gab es Freizeit für einige und andere gingen Darten. Um 20 Uhr war das
Volleyball-Match der Betreuer und Singstar wurde in der Turnhalle aufgebaut.
Langsam ging der schöne und auch aufregende Tag vorbei und um 23 Uhr war Lagerruhe.
Sonntag, 26.07.2009
Wie immer wurden wir diesen Morgen auch wieder um 7 Uhr geweckt, aber diesmal mit einem ACDC-Lied. Gegen 8 Uhr gingen wir dann zum Frühstück.
Um 10 Uhr war ein Spiel am Megakicker für uns: Betreuer gegen Jugendliche.
Wir gewannen mit 9:4. Danach hatten einige wieder Freizeit und andere gingen zum Darten.
Zum Mittag gab es Gyros mit Reis. Es war echt lecker.
Am Nachmittag gingen die Leute, die diesen Abend Wachdienst haben, mit Rudi Eisessen. Die anderen spielten zu diesem Zeitpunkt und machten eine Wasserschlacht. Am Abend gab es kein gewöhnliches Abendbrot, sondern Wurst vom Grill.
Abends gingen dann die anderen zum Eisessen und die Wächter blieben im Zeltlager.
Um 20 Uhr fand dann die Disco statt, es gab auch einige Verletzte z.B. Sebastian Martens. Er knickte um und hatte dann starke Prellungen. Er kam am gleichen Abend noch spät zurück und hinkte wie ein Känguru. Für viele war es ein schöner ausklingender Abend.
Montag, 27.07.2009
Um 8 Uhr war wie jeden Morgen das Frühstück. Manche waren müde von der Disco, andere weniger. Nach dem Frühstück wurden die Zelte gereinigt und aufgeräumt. Danach bekamen wir Freizeit und Rudi fiel ein, man könnte ja auch zum Minigolf gehen. So liefen wir gegen 10 Uhr zum Minigolf und dann stand da: Geöffnet von 14 – 16 Uhr. Wir mussten wieder zurück gehen und bekamen dann wieder Freizeit.
Zum Mittagessen gab es Montag Würstchen mit Brot. Am Nachmittag fanden dann für uns die Spiele Ohne Grenzen statt. Jasmina und Lena machten nicht mit, da sie gesundheitlich nicht durften. Die beiden gingen zuletzt mit Basti zum Einkaufen. Sie mussten Getränke kaufen, damit die anderen auch nicht verdursten. Das „Taxi“ war Tim von der FF Brunsbüttel.
Als die drei wieder kamen, wurde eine Wasserschlacht veranstaltet. Danach waren alle nass und das Wasser lief aus den Schuhen wieder raus. Wer jetzt noch Freizeit haben wollte, bekam sie auch und man konnte in die Stadt gehen.
Zum Abendbrot wurde der Hähnchenwagen bestellt. Später durften wir dann noch das „neue“ Gerätehaus der FF Brunsbüttel Stadt besichtigen. Zur gleichen Zeit fand auch wieder Singstar in der Turnhalle statt.
Alle waren zuletzt ausgepowert und um 23 Uhr war Lagerruhe.
Dienstag, 28.07.2009 – Abreise :‘(
Erst gingen wie immer alle zum Frühstück und dann wurde langsam wieder alles abgebaut. Zelte, Betten, Gepäck und alles andere was wir mit hatten, wurde verpackt und abreisefertig gemacht. Als dann alle Zelte weggebaut wurden, ging es um 11 Uhr los mit dem Müllsammeln. Alle Jugendlichen stellten sich in einer Reihe auf den Sportplatz und sammelten so den Müll weg. Dann fuhren langsam alle Jugendfeuerwehren nach Hause. Als wir in Gudendorf ankamen, bauten wir bis 15 Uhr die Zelte wieder auf, damit sie trocknen konnten.
Es war ein schönes Zeltlager 2009. Wir alle hatten viel Spaß und freuen uns schon auf 2011. Wir werden die aufregende Zeit vermissen und immer wieder an sie zurück denken.
geschrieben von Freya Arndt und Lena Jochims