
Vom 24. bis zum 28.Mai feierte die Freiwillige Feuerwehr Eddelak ihr 125 jähriges Bestehen. Am Samstagvormittag fand in diesem Rahmen ein Tag der offenen Tür statt. Es konnte das Gerätehaus besichtigt werden, die Polizei stellte einen neuen Dienstwagen und Informationsmaterial vor und die Brunsbüttler Wehr war mit ihrer Drehleiter angereist. 
An diesem Morgen fand auch der Wettkampf zwischen den aktiven Wehren und uns statt. Zu unserem 5 jährigen Bestehen im Jahre 2000 hatten wir diesen Wettkampf ins Leben gerufen. Dabei geht es um den Aufbau eines Löschangriffs nach der neuen Feuerwehrdienstvorschrift 3 auf Zeit und natürlich auf Sicherheit.
Neben je einer Gruppe der drei Amtswehen Averlak, Eddelak und St.Michaelisdonn trat eine Gruppe der großen Jugendfeuerwehrkameraden, die wie die Aktiven einen “normalen” Angriff aufzubauen hatten, und eine Gruppe der JF-Minis. Letztere arbeiteten dabei mit der Ausrüstung unserer Löschkarre, also u.a. mit D-Strahlrohrern, und im Gegensatz zu den anderen Gruppen auch mit Wasser.
Bester wurde die Gruppe mit der kürzesten Zeit und den wenigsten Fehlern (Schlauchverdreher, Sicherheitsmängel, etc). Gewonnen hat natürlich
die Jugendfeuerwehr. Zweiter wurde die Gruppe der “Minis” vor den Wehren Eddelak, St.Michaelisdonn und Averlak.
Putzwagen Am Mittag wurden uns dann auch endlich unsere neuen Räumlichkeiten im Eddelaker Gerätehaus übergeben. Im Jahr 2000 wurde hier eine neues Dach auf das Gerätehaus gebaut. Im Jahr 2004 wurde dann angefangen den Dachboden auszubauen. In der folgenden Zeit haben die Eddelaker Kameraden viel Arbeit und Zeit in den Ausbau investiert, dafür möchten wir uns herzlich bedanken.
Hier haben wir nun endlich einen eigenen Schulungsraum, ein Lager für unsere Ausrüstung und Kleidung und sogar eine eigene Küche. Diese wurde z.B. zu großen Teilen aus der Aktion “Jugend sammelt für Jugend” finanziert, hier nochmal eine Dankeschön an alle Spender.
Wir haben sogar ein kleines Einweihungsgeschenk bekommen. Damit wir auch immer alle Ordnung halten und die Räume sauber bleiben gab es einen Putzwagen samt Standesgemäßen Blaulicht.